Yeaahh! Nach dem Scoopcamp 2009
Sie erwarten hier eine Einschätzung vom Scoopcamp 2009. Ich muss sogleich kurz unterbrechen. Die Kanzlerin! Sie verstehen. Bedauern Sie bitte nicht diese Unterbrechung vom Thema, sie ist Teil dieses Textes. Und das geht so.
„Es ist nicht so, dass die christlich-demokratische Union immer alles richtig gemacht hat“, sagte Angela Merkel auf einer Wahlkampfveranstaltung in Hamburg – und Hunderte brüllten „Yeaahh!“.
“Irgendwie dafür” ebenso wie “irgendwie dagegen”: Jedem beendeten Satz folgte dieser Ruf (Video, siehe unten) aus der Zuschauerschaft. Was in Hamburgs Innenstadt vor dem CDU-Podium passierte, war ein Flashmob: eine übers Internet viral entstandene Demonstration.
Wenige Stunden zuvor, bevor also das „#Yeaahh!“-Phänomen aus dem Internet in eine Wahlkampfveranstaltung der CDU schwappte, hatten wir mit Journalisten aus ganz Deutschland beim „Scoopcamp“ der Deutschen Presse-Agentur (dpa) über Wirkungen und Werke des Internets gesprochen. Mehr als 200 Medienschaffende waren dabei. Und dieser aufkommende Flashmob war dort auch ein Thema — wenn auch nur ganz kurz und am Rande, ebenso wie die aktuelle Nachrichtenlage mit Blick auf Ereignisse in Ansbach. Die Konzentration sollte auf anderen Dingen liegen.
Und zwar auf dem Umgang mit dem Internet, auf seiner Nutzung, auf seinen Auswirkungen auf die bisherigen Strukturen der Medienbranche.
Adrian Holovaty aus Chicago zeigte die beeindruckende Kraft eines Datenbank-Journalismus, der aus drögen statistischen Daten neue Erkenntnisse auf Basis kleinteiliger Grafiken zu gewinnen half. Ulrich Hegge vom Media Innovation Lab von Hubert Burda Media nahm die Teilnehmer auf eine Zeitreise durch die Entwicklung des Netzes in der deutschen Medienlandschaft. Und Wolfgang Blau, Chefredakteur von „Zeit Online“, zeigte — und das war groß –, nicht etwa das frisch überarbeitete „Zeit Online“, sondern erklärte einen wichtigen Aspekt des neuen Auftritts: den Umgang und die Handhabung der Zeit-Online-Redaktion mit Leserkommentaren.
Journalisten unter sich also, eine Arbeitsveranstaltung. Immer wieder unterbrochen durch Hinweise, die über die Twitterwall flimmerten: einer Wand, auf der Beiträge angezeigt wurden, die mit Kurzworten wie #sc09 oder #scoopcamp von Internetnutzern und damit auch Kongressteilnehmern per Twitter ergänzt wurden.
Sven Wiesner, Freelancer aus Hamburg, und ich hatten kurzfristig das Thema „Twitter“ als einen von mehreren Workshops angenommen. Die Hütte wurde voll, das Interesse war groß, die Stühle in diesem wundervollen Ambiente des Auswanderer-Museums reichten nicht. Wortspiele über „digitale Immigranten“ machten die Runde: dort, wo vor Jahrzehnten Menschen mit vielen Hoffnungen und unter kargen Bedingungen auf neues Glück durchs Auswandern hofften. Ich fühlte mich wohl.
Sven zeigte eine Reihe nützlicher Websites, die eine vielfältige Hilfe beim Erkunden des Twitteruniversums darstellen. Er hat seine Präsentation hier online gestellt.
Wir hatten mehrere Stunden. Mein Part ging so: Was wir experimentell bei der HAZ gestartet haben, Twittern unter der Marke HAZ, stand auf dem Prüfstand.

Scoopcamp 2009: Sven Wiesner im Gespräch mit Workshop-Teilnehmern.
Für Sven und mich war es ein Lehrstück: Die Diskussionsmechanismen und die Kultur von Twitter und ihren Nutzern in Deutschland sind noch nicht so weit verbreitet, wie wir dachten. Das ergaben die Diskussionen mit den Teilnehmern. Da waren viele, die auch twittern wollen und alles von Anfang an richtig machen wollen.
Wir ahnen, dass sich dort etwas Neues entwickelt, machen zunächst einmal begeistert mit. Aber wir stochern im Nebel. In wie weit ist Otto Normalnutzer dabei? Wann stößt er dazu? Wie viele interessiert das nicht?
Wir bei der HAZ versuchen, Nutzen und Relevanz vom Twittern für unser Medienhaus neben der Hauptaufgabe des ordentlichen Zeitungsmachen zu entwickeln. Twittern ist ein Experiment. Und wir sind natürlich auch vor Fehlern nicht gefeit. Warum ich für die HAZ gemeinsam mit Dirk Kirchberg unter twitter.com/haz und unter persönlichen Accounts twittere, konnte ich erläutern: Es kommen neue Beziehungen zu Lesern zustande, die wir bisher nicht hatten. Es ergeben sich Themenhinweise. Fragen, die zu beantworten sind. Hinweise auf Fehler im Online-Dienst. Wir bauen über einen weiteren Kanal Beziehungen auf.
Das versuchen wir über unseren Hauptaccount bei Twitter, @haz, unter dem wir direkt fürs Miteinandersprechen bereit sind. Und das geschieht über die knapp zwei Dutzend automatisierten RSS-Twitterfeeds wie zum Beispiel @HAZ_Hannover, in denen die Überschriften unserer Online-Artikel aus einer bestimmten Rubrik oder einem Ressort erscheinen. Leser können das auf dem Handy empfangen. Wir schauen auch auf die Kollegen der Rhein-Zeitung, wo Christian Lindner noch sehr viel intensiver als wir mit seinen Lokalredaktionen und großem Aufwand das Twitteruniversum umarmt.
Update 1: Hier jetzt auch zum Nachlesen die Präsentation. Nachträglich habe ich ein ursprünglich eingebettetes Videos verlinkt:
Was bringt’s? Für mich als Referenten war es besonders hilfreich, mit Hilfe der Workshop-Teilnehmer die „to dos“ (Empfehlungen, etwas in Sachen Twitter zu machen) und die „Don’ts“ (besser lassen) auf einem analogen Stück Papier mit Edding-Stiften zusammenzustellen. So wurden Sven und ich wieder geerdet:

"To do's" und "Don'ts" bei Twitter: Ergebnis des Workshops beim Scoopcamp 2009, sehr analog
Im Kosmos von Twitter vergisst man leicht, dass die Mitmenschen im realen Leben eben nicht mit neuen Kulturtechniken wie dem „RT“ (Weiterverbreiten unterstützenswerter Twitterbotschaften) oder dem „Twitterbashing“ vertraut sind. Das sind Worte aus dieser neuen Welt der Medien, in der wir uns bewegen. Wir müssen sie immer wieder aufs Neue und immer verständlicher erklären als bisher.
Lernen, lernen, lernen
Die an Twitter und den möglicherweise größeren Folgen interessierten vielen Medienmenschen, die ich beim Scoopcamp kennen gelernt habe, müssen das genauso lernen wie ich: Da geschieht vielleicht tatsächlich etwas grundlegend Neues. Etwas, das einige von uns bereits intensiv nutzen. Aber auch etwas, das für viele so unbekannt wie Neuseeland ist.
Mit Google Wave und anderen noch nicht veröffentlichten persönlichen Kommunikationszentralen der Zukunft wird es, wie ich vermute, tatsächlich nachhaltig, „bleibend“, sogar nützlich im Alltag werden, Statusmeldungen zu verbreiten und zu empfangen. Da kommt etwas auf uns zu. Doch sind diese sozialen Medien und ihre Auswirkungen so komplex und schwierig gegenüber Neulingen zu vermitteln, dass wir als Schaffende aus den etablierten Medien uns noch gehörig anstrengen müssen, uns darauf den richtigen Reim zu machen und in der neuen Welt selbst mit der Verbreitungskraft unserer Marken zu bewegen.
Den „heiligen Gral“, also wie man’s richtig mit den immer populäreren sozialen persönlichen Medienzentralen von Facebook, Twitter & Co. macht, gibt es für die klassischen Medien nicht. Aber ich nenne es einen heiligen Gral, die neuen Dinge auszuprobieren. Verwerfen können wir sie später immer noch.
Twitter als Übergangserscheinung
Bei unserem Workshop habe ich behauptet, Twitter sei eine Übergangserscheinung. Das wurde über das Medium weiterverbreitet, und ich habe ein paar Nachfragen deswegen bekommen. Zur Erläuterung: Ich erwarte, dass die Barrieren zwischen den einzelnen sozialen Medien künftig fallen. Was ich heute als Statusmeldung bei Twitter einstelle, wird durch einfach Mechanismen auf anderen sozialen Medien ebenso sichtbar. Schon heute lassen sich Einzelbeiträge bei Twitter einstellen, die automatisch auch bei Friendfeed und Facebook erscheinen.
So etwas wird künftig häufiger passieren: dass Statusmeldungen durchs Netz wabern, ganz egal über welche Plattform eingestellt.
Verwerfen? Bitte gerne!
Ich sprach vom Verwerfen. Das lautstark und tausendfach verbreitete „Yeaahh!“, das in diesen Minuten wegen der Merkel-Nummer in Hamburg durch die Youtube-Zuschauerschaft tönt, deutet darauf hin, dass wir beim Ausprobieren und beim qualifizierten Ausprobieren in diesem Metier der sozialen Medien besser voranschreiten sollten als beim Verwerfen. Da verschaffen sich welche eine Stimme.
Und was „qualifiziert“ bedeutet, findet hoffentlich noch eine Weile lang auf handschriftlichen, analogen Stücken Papier auf Kongressen statt, auf denen zur Unterhaltung aller Teilnehmer ein komischer Eintrag auf der „to-do“-Liste wie „Häkelschwein“ auftaucht. Am Ende des Tages ist doch vieles beim „Medienschaffen“ Unterhaltung, und jemand bislang Unbekanntes wie @haekelschwein oder ein entstandener Flashmob einer der neuen Protagonisten. Im Kleinen liegt das Große.
Vielleicht passiert da ja doch etwas in Südafrika
Es gab beim Scoopcamp eine unbequeme Frage. Sie passte nicht ins Thema Web 2.0. Sie passte gar nicht. Und doch war genau diese Frage das Wesen dieses Webs 2.0.
Da stand jemand auf und fragte wortreich nach Atomkraftwerken in Südafrika: Sie würden angeblich mit deutscher Technik aufgebaut. Wortreich und etwas ungelenk, stark am Thema des Podiums vorbei, versuchte die Rednerin, ihre Zuhörerschaft aus mehreren Dutzend Journalisten davon zu überzeugen, dass es doch ein Thema für die Öffentlichkeit sei, dass die in Deutschland halbgar aufs Abstellgleis geleitete Atomkrafttechnik ein paar Tausend Kilometer weiter südlich zu neuem Leben erweckt wird.
Wir waren nah an Buhrufen, vielleicht zu recht. Auch ich interessierte mich weiterhin mehr fürs Web und fand diesen Hinweis, wie viele andere, unpassend.
Aber vielleicht!, und ich betone: nur vielleicht! — vielleicht ist ja aber doch etwas dran an dieser unbequemen, in der Runde aufgekommenen Frage: nach den Kraftwerken in Südafrika, die angeblich mit deutscher Hilfe aufgebaut werden. Basieren die tatsächlich auf deutscher Technik? Da äußerte sich jemand wortreich und war für viele durchs Wortreiche schnell disqualifiziert. Klar: Es ging auf dem Podium um den journalistischen Umgang mit dem Web. Diese Rednerin aus der Zuhörerschaft verlangte dagegen etwas ganz anderes.
Das Verwerfen ihres Themas ging mir persönlich dennoch viel zu schnell. Scoopcamp, hallo? Anyone, Twitteruniversum? Schwarmintelligenz und Crowd-Sourcing-Gemeinde? Wo wart ihr? Ihr wurdet gleich böse.
Ich wünsche mir, dass man Zuhörerinnen ernst nimmt. Auch wenn sie sich erst einmal ungelenk, vielleicht sogar aus Sicht mancher unsympathisch und zum unpassenden Zeitpunkt äußern.
Ich habe ihr Thema, ihren Hinweis nur kurz gegoogelt, nicht wirklich recherchiert. Und ich bin ausgerechnet bei einer bekannten Nachrichtenagentur fündig geworden. Und ich meine: Doch, das könnte ein aktuelles Thema sein, begonnen im Jahr 2006. Die Quelle ist: dpa.
Exportieren Deutsche tatsächlich immer noch Technik deutscher Kernkraftwerke nach Südafrika? Googelt und recherchiert der eine oder andere Kollegen noch weiter? Oder wird das erst ein Thema, wenn eine Organisiation wie Greenpeace oder eine Partei eine Pressemitteilung herausgibt?
Der Scoop
Ich bin kein Atomkraftexperte und mag es noch nicht inhaltlich einschätzen, was die Dame da in den Raum geworfen hat. Doch so wie in den Kommentaren unter Artikeln, wie bei Hinweisen per Twitter und so wie bei Anrufen und Leserbriefen: Wir Journalisten werden auch künftig nur dann gute Arbeit machen, wenn wir es lernen, qualifiziert auch Ungelenkes zu verwerfen. Das gelingt uns aber nur, wenn wir uns von vermeintlich aktuelleren, vermeintlich bedeutungsschwangeren und morgen schon wieder vergessenen Flashmobs wie in Hamburg erholt haben. Arroganz jedenfalls ist falsch.
Kontakdaten zur unbequemen Nachfragerin beim Scoopcamp gibt’s bei mir. Vielleicht ein Scoop. Falls nicht, waren wir gemeinsam erfolgreich: beim qualifizierten Verwerfen. Das wäre das, was für mich guter Journalismus im Jahr 2009 ist. Danke, Scoopcamp, wenn das klappt.
Update 2:
Kollege Dirk Kirchberg hat nebenan das Geschehen auf dem Scoopcamp in Wort, Bild und Videos in Szene gesetzt. Groß. Sven Wiesner hat seine Eindrücke unseres gemeinsamen Workshops hier zusammengefasst. Hat Spaß gemacht, Sven! Auch von mir besten Dank an die Organisatoren des Scoopcamps, Hamburg@Work, dpa und die Agentur Faktor 3.
Marcus Schwarze (msc), Jahrgang 1969, schreibt für die HAZ seit den Anfängen der Digitalen Revolution Mitte der neunziger Jahre über ihren Nutzen, ihre Ausprägungen und Auswirkungen sowie über ihre Gefahren.
Eine ausgezeichnete Wiedergabe dessen, was im Web 2.0 geschieht. Es ist daselbe, wie im Real Life:
Ein Thema wird erst mal öffentlich niedergebügelt, bleibt aber, wie das Zuckerstückchen im Bodensee präsent und einer oder zwei Kollegen beginnen dann zu recherchieren. Bravo! Das ist Web 2.0!
Als mir ein US-amerikanischer Freund von Twitter erzählte, fand ich es zunächst schmeichelnd, dass mir da sofort jemand grundlos “followte”, den ich nicht kannte und nach meinen ersten Tweets wurden es plötzlich immer mehr.
Dies streichelte zunächst mein Ego, ich folgte dann zunächst irgendwelchen sympathisch aussehenden Menschen aus dem Followerkreis meiner Follower. Dann schaltete ich in den öffentlichen Bereich, um zwei oder drei Menschen zu folgen, deren Tweets mir gefielen (@Sympatexter @Veronica und @e_Leni waren die ersten.
Die Sache mit den täglichen Wortspielchen begann Spass zu machen und nach zwei oder drei Tagen schenkte mit Twitter mein erstes Thema, mit dem ich in der analogen journalistischen Welt plötzlich Geld verdienen konnte. Ähnliches ist inzwischen immer häufiger der Fall.
Inzwischen gewann ich auch ein Gefühl für Medienhypes: Mehr als 7 Tage sind kaum möglich. Mein gleichzeitig eröffnetes Youtube-Portal, auf das ich manchmal aktuelle und langfristig recherchierte Themen hochlade zeigt eine identische Hype- Kurve. Journalistisch profitiere ich mit Hilfe dieser Auswertung auch hier, besonders beim antizyklischen Arbeiten, abseits aller Trends.
Manche Themen brauchen etwas Zeit, bleiben dann aber langfristig ein Dauerbrenner, wie beispielsweise Tauss, den ich wenige Tage vor den Ermittlungen zum Thema Sperrverfügung interviewte. Das allein wird täglich ca. 200 bis 300 mal abgerufen. Eine anderes Video war für ein ARD- Fersehteam interssant und einige Kollegen übernehmen Themen und bauen daraus eigene Geschichten.
Twitter gehörte nach kürzester Zeit zu meinem festen täglichen Wortsport- Frühtraining und ist inzwischen eine, für mich unersetzliche Themen- und und Kontaktbörse, Trendquelle, aber auch Punching ball zum Spannungs- Abbau, mit dem Effekt, dass sich meine Follower nicht nur aus Gleichgesinnten kristallisieren, sondern auch aus strikten Gegnern meiner gern provozierenden Meinung. Die sind einfach nur neugierig, ärgen sich oder wollen mich ‘auf dem Kieker’ haben.
Aber so lerne ich auch die Argumente der Andersdenkenden kennen und schätzen. Was kann einem journalistisch arbeitenden Menschen denn besseres passieren?
Inzwischen pflege ich auch ausserhalb des Netzwerks persönliche Kontakte zu Twitterati unterschiedlichster Meinung und Herkunft, denen ich ohne Twitter nie im Leben begegnet wäre.
Ich habe nie eine ‘Homepage’ eingerichtet, habe keine Zeit ein Blog zu pflegen, allenfalls Youtube, das sich hingegen als nettes Experimentierfeld erweist, meine Hörfunkstorys ergänzend zu bebildern. Basecamp verwaltet den Terminkalender, auf google-groups plant unser Team schon seit langem komplette Sendungen, telefoieren kann ich über skype oder sipgate und e-mail nutze ich schon seit Beginn der 90er Jahre.
Das Leben spiegelt sich inzwischen längst im Web, aber es spielt nach wie vor im Real Life. Genau dies haben die sogenannten Internetausdrucker und Sperrlinge verschlafen. Die meisten Politiker stehen dem Internet gegenüber, wie einst die erstaunten Ureinwohner Amerikas dem ‘Feuerross’ und vergessen, dass auch dieses Feuerross nur ein Kommunikationsmittel war: Statt Kraft zu verschwenden, es bändigen zu wollen oder zu vernichten, sollte man dessen Chancen nutzen.
Doch Politiker lernen niemals aus der Geschichte und in seltenen Fällen nur sehr langsam. Deswegen bedarf es der neuen netzsaffinen Generation.
Kommunikation lässt sich nicht aufhalten, das beweisen alle Mauern, die mit Hilfe einer neue Generation, denen die ideologischen Ängste der Alten unbekannt sind irgendwann durchbrochen werden. Dem Udo Lindenberg Text, “Käfige sind zum Ausbrechen da” ist nichts hinzuzufügen!
[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Uli Hegge, pstawowy und Ralf Lippold. Ralf Lippold sagte: RT @pstawowy Wie Twitter den Journalismus verändert – oder verändern könnte – schöner Bericht vom #scoopcamp http://bit.ly/k5iKs – und mehr! [...]
[...] RT @homofaber: "Yeaahh!" – nach dem Scoopcamp 2009: Atomkraft in Südafrika msc.haz.de/?p=635 #sc09 #scoopcamp [...]
[...] Rückblick auf das Hamburger Scoopcamp mit mehreren kurzen Video-Interviews. Sein Kollege Marcus Schwarze schreibt einen nachdenklichen Rückblick: Ihn stört, dass die Flashmob-Spaßgesellschaft im Social Web oft mehr Aufmerksamkeit erziele als [...]
[...] Yeaahh! Nach dem Scoopcamp 2009: Marcus Schwarze fasst in seinem Blog bei der HAZ das Scoopcamp 2009 zusammen. Nach dem Lesen schmerzt mein Campherz noch mehr und bedauert nicht dabei gewesen zu sein. [...]
Was spricht denn gegen zwei Hash # Tags?